Naruto RPG

Ein neues RPG über Naruto sowohl die Orginalen Charaktere als auch erfundene sind erlaubt das wichtigste ist. Habt Spaß.
 
StartseiteStartseite  PortalPortal  KalenderKalender  GalerieGalerie  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Forum
Juni 2018
MoDiMiDoFrSaSo
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930 
KalenderKalender
Wer ist online?
Insgesamt ist 1 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 1 Gast

Keine

Der Rekord liegt bei 12 Benutzern am Di Aug 07, 2012 10:33 am
Neueste Themen
» Fuus Steckbrief
Di Mai 14, 2013 3:18 am von Fuu

» Viedeos der lustigesten naruto momente
So Mai 12, 2013 10:10 am von Sakura Haruno

» Strand
Fr Mai 10, 2013 4:27 am von Sasuke Uchiha

» Partner RPG´s
Do Mai 09, 2013 12:50 am von Fuu

» Zimmer von Vine und naja Yuna wohl auch
Mi Mai 01, 2013 7:13 am von Yuna Tsuji

» Ichirakus Nudelshop
Di Jan 08, 2013 2:50 am von Naruto Uzumaki

» Konohas Heisse Quelle
Di Jan 08, 2013 2:47 am von Naruto Uzumaki

» Wald hinter Konoha
Mo Dez 03, 2012 7:45 am von Miharu Uchiha

» Abwesenheit
Fr Sep 07, 2012 10:39 am von Sakura Haruno

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Umfrage

Teilen | 
 

 Bloody ~ sieh In Ihr wahres gesicht [Prolog-Kapitel 1]

Nach unten 
AutorNachricht
Konan
*-* Akatsuki girl*-*
avatar

Anzahl der Beiträge : 220
Anmeldedatum : 24.05.12

BeitragThema: Bloody ~ sieh In Ihr wahres gesicht [Prolog-Kapitel 1]   Fr Aug 03, 2012 10:28 am

Bloody
Sieh in ihr wahres Gesicht



Prolog


“Schon wieder..” dachte ich mir als ich das Rascheln im Busch hörte. Meine Beine begangen zu zittern, obwohl ich nicht fror. Plötzlich hörte ich hinter mir Schritte, “clack clack” starr stand ich auf den Gehweg, ich konnte mich nicht rühren, ich drehte meinen Kopf vorsichtig um, um zu sehen ob wirklich irgendwer hinter mir ist. Aber da war keiner. Seufzend ging ich weiter, da hörte ich schon wieder hinter mir Schritte. Ich wurde schneller da ich hoffte das es wieder nur Einbildung war drehte ich mich noch mal um, geschockt schaute ich wieder gerade aus und diesmal rannte ich. Da war ein Schatten eines Mannes der ca. eins neunzig groß war, ich fing an zu heulen, denn auch er wurde schneller und schneller. Ich wollte schreien aber ich bekam keinen Ton heraus. “ Du kannst mir nicht entkommen!” schrie die männliche Stimme: “ Lauf so schnell du kannst, ich kriege dich!” in meiner Panik lief ich einfach gerade aus, ich sah eine Ecke in der ich mich verstecken wollte und lief hinein. Außer Atem kauerte ich mich zusammen und weinte. Ich hatte solche Angst. Nach einer Zeit beruhigte ich mich wieder. Ich stand auf, klopfte meinen Rock zurecht und ging ganz langsam los. Gott sei Dank war hier in der Nähe eine Bushaltestelle, nach fünf Minuten erreichte ich die Haltestelle, da sah ich schon meinen Bus: “ Gott sei Dank ist mir der Spinner nicht mehr gefolgt..” sagte ich zu mir und stieg in den Bus ein. Nur eins war merkwürdig warum war außer mir keiner im Bus, ich saß mich hin und sah zum Fenster raus. Ich sah meine Haltestelle und drückte auf den “ STOP” Knopf. Wieso fährt der Bus vorbei !.
Ich bekam Panik und rief nach vorne “ STOP anhalten!”
Aber der Busfahrer bremste nicht, wieso bremste er nicht! Ich lief nach vorne um ihm Bescheid zu geben das er an meine Haltestelle vorbei gefahren ist. Doch es war sinnlos, es war keiner im Bus. Außer ich. Der Bus wurde Schneller und Schneller ich konnte mich nicht mehr halten und kippte um. Mein Kopf landete genau auf einer Sitzkante und fing an zu bluten. Es tat ziemlich weh ich wollte aufstehen aber es ging nicht, ich war zu schwach. Der Bus kam von der Straße ab und landete im Wald. Meine Hände und Meine Füße wahren taub, ich sah alles verschwommen, und einen Mann mit roten Augen und blassem Gesicht berührte mich. Ein triumphiertes Lächeln erkannte man, und danach sah ich Schwarz.




Kapitel 1



Montag Morgen der Beginn einer schrecklichen Schulwoche. Ich stand von mein Bett auf und ging ins Bad, da sah ich vor mir mein Spiegelbild. Ich lächelte einmal und holte mir mein Frühstück von der Küche. Der Hunger lag mir zwar nicht im Magen aber man musste ja essen. Mein kleiner Bruder David spielte mit seinem Modellflugzeug und erzählte allen wie toll Flugzeuge sind und selbst mal Pilot werden möchte. Ich hab ihn wirklich sehr lieb, er ist so voller Leben und Emotionen. Da konnte man nicht anders als zu Lächeln und ihm einen Kuss auf den Kopf geben. Im Gegenteil von meiner Mutter, die jeden Tag zugedröhnt auf der Sofa lag und Horrorfilme sah, ich sehe sie nicht mehr als Mutter, Vater sah ich seit meinen fünften Lebensjahr nicht mehr, am Liebsten wäre ich mit ihm mitgefahren und mit seiner neuen Frau in Florida wohnen. Ich zog mir die Stiefel an gab meinen kleinen Bruder einen Kuss und verschwand durch die Tür. Nebel zog auf, aber das machte mir nichts, die kleinen Kinder die ungeduldig zum Schulbus rannten, erinnerte mich an David wie ich ihn zur Schule begleitet hatte. Das waren noch Zeiten, so lebendige Zeiten. In die Schule ging ich schon lange nicht mehr. Meiste Zeit bin ich bei einer Sackgasse wo meist nur die Zugekifften Menschen saßen. An der Sackgasse stand Mauritz mit seine Kumpeln. Er winkte mich rüber und ich gab jeden einen freundlichen schlag auf die Schulter. “ Hey! Leute was geht ab? “ da lachte Mauritz “ Hungrig, wie immer. Du aber auch nicht war? “ Ich nickte. Quinn schaute mich an und sprach “ Na Alissa? Bist du heut mal auf Gothic ?” lachte er. Obwohl ich eigentlich immer Gothic trage, ich kann aus dem Jungen einfach nicht schlau werden. “ Jungs ich werde mich mal wieder auf den Weg machen bis dann” ich gab jeden noch einen Kuss auf die Wange und ging Richtung Bibliothek. Meine blonden Haare wehten im Wind, und da sie sehr lang waren konnte ich kaum was sehen. Eigentlich wollte ich niemals meine Haare färben oder Strähnchen machen lassen, aber das war ja auch schon lange her, inzwischen hatte ich schwarze Strähnchen und trug meistens schwarze Sachen. Ein paar Menschen sahen mich an und manche tuschelten “ Die ist ja echt gruselig, bestimmt ritzt die sich auch noch” manchmal tat mir das weh aber ich konnte nicht weghören, aber ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt. In der Bücherei kannte mich jeder, aber zum Lesen kam ich nicht her, unterhalb der Bücherei wohnt eine alte Freundin von mir, sie half mir in jeder Situation, deswegen mochte ich sie so gerne. In ihrem Zimmer war alles verstaubt und verdreckt, sieh saß in ihren Schaukelstuhl und meinte:” Guten Tag Alissa, du bist sicher durstig nimm dir doch einen Schluck, aber pass auf ! Du darfst nur einen schluck trinken denn sonst..” “..Ich weiß schon das brauchst du mir nicht tausendmal sagen! “ sagte ich ihren Satz zu ende, sie nickte mir zu und gab mir das Glas, es schmeckte unglaublich gut, aber ich musste mich zusammen reißen, auch wenn das Blut mein Lebenstrank war.

wer findet fas ich weiterschreiben soll sagt es mir bescheidt
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Bloody ~ sieh In Ihr wahres gesicht [Prolog-Kapitel 1]
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» . BSG-Urteil zur Einkommensanrechnung bei Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII (B 8 SO 8/12 R; Rz. 25)
» Prolog: Der große Knall
» Tatort - Das zweite Gesicht
» Osama bin Laden ist tot
» Bloody Lovegame , B&B production ;D

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Naruto RPG :: Spaß und Unsinn :: FF´s des Forums-
Gehe zu: